Plastikfasten:
Wie geht das denn jetzt eigentlich? Habt ihr euch schon mal in eurem Haushalt umgesehen? Ich habe neulich mal wieder meine Vorräte in schöne Behälter umgefüllt und da hatte ich es endgültig satt. Guckt euch mal den Müllhaufen an. Damit will ich nichts mehr zu tun haben. Hier ein paar Tipps für den Start, auch wenn kein unverpackt-Laden in der Nähe ist.
-> OBST und GEMÜSE kann man ganz gut lose einkaufen, direkt beim Erzeuger, auf dem Wochenmarkt, sogar im Supermarkt. 👍
Ihr könntet ein Einkaufsnetz oder eine Papiertüte zum Abfüllen mitnehmen. Auch bereits vorhandene Plastiktüten können zum Einsatz kommen. Denn noch schlimmer als neues Plastik einzukaufen, ist vorhandenes Plastik wegzuwerfen. Also schön im Kreislauf behalten, was schon da ist. Einiges ist ja schon von Natur aus gut eingepackt, wie z.B. Bananen. Da braucht man gar nichts weiter 😉
-> BROT und BRÖTCHEN gibt´s ganz einfach unverpackt bei jedem Bäcker. Wir haben so einen schönen Baumwollbeutel, der immer wieder verwendet wird 👍
-> MILCHPRODUKTE: Milch, Joghurt, Schmand, Sahne und sogar Quark (dieser aber eher selten) kann man meist in Pfandgläsern im Supermarkt und Naturkostladen kaufen 👍 Ihr könnt natürlich auch direkt mal bei einer Milchtankstelle vorbei schauen 😉
Käse bekommt ihr an der Käsetheke sagen wir mal etwas plastikreduziert. Im herkömmlichen Supermarkt findet man dort meist Frischhaltefolie, wobei das auch schon mal deutlich weniger ist, als die herkömmlichen Verpackungen. Im Naturkostladen BIOTOP in Eschwege habt ihr eine riesige Käseauswahl. Eure Portion wird dort in ein kompostierbares Papier verpackt 👍 https://www.rollender-bioladen.de/Seiten/Homepage/
-> FLEISCH und WURST kann man auch wunderbar an der Frische-Theke kaufen, wobei das nicht ganz so einfach ist. Früher konnte man ganz einfach seine Box von zu Hause mitbringen und sich seine Ware einpacken lassen. Wie das derzeit ist, müsstet ihr mal nachfragen, aber bei der aktuellen Hygiene-Hysterie stelle ich mir das schwierig vor. Immerhin gibt´s bei TEGUT in Eschwege eine ganz gute Verpackung, echt plastikreduziert mit nur einer sehr dünnen Folie und ansonsten Papier. 👍
-> EIER kommen in der allerbesten Öko-Verpackung direkt aus dem Huhn 🥳 und sind ja in der Regel in Pappe verpackt.
-> GETRÄNKE kann man auch ganz wunderbar in Glasflaschen bekommen oder ganz ohne jegliche Verpackung aus der Leitung, wenn man denn mit der Qualität seines Wassers zu Hause zufrieden ist 👍
Mit diesen Basics könnt ihr euch und der Umwelt schon eine ganze Menge Gutes tun. Man muss erstmal mit den einfachen Dingen starten und wenn´s dann klappt, packt einen der Ehrgeiz 💪
Wie es dann weitergeht, na mal schauen 😉
Viel Spaß bei eurem nächsten umweltfreundlichen Einkauf. Dafür gibt´s mindestens ein paar Bienchen 🐝🐝🐝🐝🐝🐝🐝🐝

Februar – Reinigung und Fastenzeit 

Nun hat sich das neue Jahr schon ein bisschen warm gespielt. Augenscheinlich sieht es noch nicht viel besser aus, als das letzte Jahr aufgehört hat. 

Wer eine Veränderung in seiner Umgebung bewirken will,

muss diese allerdings zuerst in sich selbst herbeiführen, von innen also.

 

Sicher hat mittlerweile jeder seine eigenen Pläne und Ideen für 2021 geschmiedet und sich einige gute Vorsätze vorgenommen und Ziele abgesteckt. Sind Sie noch dabei oder haben Sie Ihre Vorsätze bereits über Bord geworfen?

 

Den Februar nehme ich als Übergangs-Monat von der Winterstarre in den Frühling war. Es ist eine gute Zeit für Frühjahrsputz, um sich von Altlasten zu befreien und um die eigenen Vorsätze tatsächlich zu realisieren. So eine Reinigung kann auf verschiedenen Ebenen stattfinden.

 

Auf geistiger Ebene können wir unsere Glaubenssätze und Gedankenmuster hinterfragen und durch bessere, positive Formate ersetzen.

 

Auf körperlicher Ebene bietet sich eine Frühjahrs-Kur an, um die Zellen von Stoffwechselresten zu befreien. Somit kommen die Säfte wieder besser in Fluss, eine bessere Ver-und Entsorgung aller Organe wird damit erzielt.

 

Es gibt die Möglichkeit des strikten Nahrungs-Enzug oder des radikalen Abführens. Klingt beides wenig einladend. Warum soll man sich das antun?

 

Glücklicherweise kann man sich auch auf ganz sanfte Art und Weise von diesen „Abfallstoffen“ befreien.

  

        Vielleicht möchten Sie mal ausprobieren, wie gut Ihnen eine Basen-Kur tut und welch vielseitige Erfolge das erzielen kann?

 

        Vielleicht möchten Sie mal ausprobieren, Ihre Nieren ordentlich durchszupülen, um Nierengrieß zu vermeiden?

 

        Vielleicht möchten Sie mal ausprobieren, Ihre Bauchspeicheldrüse zu schonen und aus der Zuckerfalle zu entfliehen?

 

 

        Vielleicht möchten Sie mal köstliche vegetarische Gerichte ausprobieren, um Ihre Gelenke zu entlasten?

 

        Vielleicht möchten Sie mal ausprobieren, einfach nur Ihr Essverhalten zu verändern, um endlich das langersehnte Wohlfühlgewicht zu erreichen?

 

 

Wenn Ihnen danach ist, sich mal für eine kurze Weile etwas Gutes zu tun, sprechen Sie mich gern an.

Ich unterstütze Sie bei Ihrem persönlichem Vorhaben auf dem Weg zu mehr Wohlbefinden, ganz individuell und in Ihrem eigenen Tempo.

  

Was haben Sie sich für dieses Jahr vorgenommen?

Ich habe im letzten Jahr „zucker-gefastet“. Das hat gut geklappt. Mittlerweile konsumiere ich fast gar keinen Industriezucker mehr und mir geht es sehr gut damit.

 

In diesem Jahr nehme ich eine neue Herausforderung an.

Mein diesjähriges Fastenziel:

Ich möchte auf Lebensmittel in Einweg-Plastik verzichten.

Diese ganze Müll-Problematik stört mich enorm. Da ich nicht die ganze Welt auf Knopfdruck ändern kann, fange ich mal bei mir selber an.

Wer hat Lust, mitzumachen? Ich erarbeite gerade Lösungsansätze und freue mich über jede bereichernde Idee!